Taschenuhren auf einen Blick.

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Taschenuhren sind wieder im Trend. In der heutigen Zeit sehnt sich so mancher nach Entschleunigung. Aus diesem Grund ist Retro-Design in vielen Lebensbereichen so aktuell. Die Mode profitiert von unvergesslichen Styles der letzten Epochen. Und auch im Schmuck- und Uhrenbereich ist die Nachfrage nach „Old-Fashion“ groß. Einzelstücke sind wieder gefragt. Der Mensch ist auf der Jagd nach dem Besonderen. Auf dem Uhrenmarkt sind es zurzeit u.a. klassische Taschenuhren. Opas alter Zeitmesser ist zurück. Eigentlich war er nie ganz weg, er hat sich nur ein wenig rar gemacht. Ob in Gold, Silber oder als moderne Neuinterpretation, nun erfährt er ein Revival. Tipp: Fans von Armbanduhren kommen auf unserer Partnerseite welche-uhr.de auf ihre Kosten.


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Informationen

Die Taschenuhr – Infos zu den klassischen Zeitmessern

Taschenuhren

© welche-taschenuhr.de

Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Taschenuhr

Die Geschichte der Taschenuhr haben wir hier kurz zusammengefasst. Wer danach Lust auf eine emotionale Reise verspürt, darf den Besuch im Taschenuhren-Museum in Tarmstedt oder im germanischen Nationalmuseum in Nürnberg nicht verpassen. Im Nürnberger Nationalmuseum nimmt der Besucher teil am Wandel der Zeit, in der nicht länger die Kirchturmuhr die Tageszeit offenbarte, sondern die private Zeitablesung durch mobile Uhren möglich wurde.

Nach neuesten Untersuchungen und mit Hilfe moderner computertomografischer Verfahren, vermittelt die Ausstellung um die erste Taschenuhr neueste Erkenntnisse und zeigt den harten Kampf um den Titel „Älteste Taschenuhr der Welt“. Präsentiert werden Leihgaben namhafter Uhrenkollektionen zum Beispiel aus der Schweiz und den USA. Liebhaber finden hier kostbare Erzeugnisse aus der Pionierarbeit von Goldschmieden und Juwelieren.

Historie

Die Geschichte der Taschenuhr

Wer hat die Taschenuhr erfunden?

Taschenuhren

Peter Henlein Denkmal in Nürnberg / Foto: Efraimstochter / Pixabay

Die Handelsstädte Nürnberg und Augsburg waren das Zentrum der frühen Uhrmacherkunst, denn hier lag der Kreuzungspunkt der wichtigsten europäischen Handelswege.

Es ranken sich viele Legenden und Mythen über den Erfinder der ersten Taschenuhr. Im Internet kursieren verschiedene Meinungen darüber, ob der Nürnberger Schlossermeister Peter Henlein, geboren um 1480, als Erfinder zu benennen ist, doch das scheint nur Spekulation zu sein.

Fakt ist, dass Peter Henlein im Jahre um 1510 eine mobile Uhr herstellte – die sogenannte Dosenuhr. Das ist sogar auf einer Inschriftentafel in der Gedenkstätte Walhalla in Donaustauf (Landkreis Regensburg) vermerkt, die König Ludwig I., Frauen und Männern errichten ließ, die Bedeutendes geleistet hatten.

Auch auf dem Gemälde „Der Kaufmann Georg Gisze“ des Malers Hans Hohlbein aus dem Jahr 1532, ist die Darstellung einer Dosenuhr zu erkennen. Ein Federwerk trieb diese Uhr damals an.

Die Mechanik war noch störanfällig

Die Mechanik war störanfällig, da sie im Beutel oder an einer Kette getragen wurde. Doch da diese mobile Uhr nur über einen Stundenzeiger verfügte und nicht für die Minute ausgelegt war, waren diese Störungen für den Nutzer nicht weiter dramatisch. Für die Planungen in unserer heutigen Zeit einfach undenkbar.

Die frühe Taschenuhr unterlag damals schon gewissen Trends. Kreuzförmige Uhren waren im 16. Und 17. Jahrhundert sehr angesagt, bis das Gehäuse immer weiter verkleinert wurde und einen Minutenzeiger bekam.

Der französische Uhrmacher Jean Antoine Lépine (1720 – 1814) kreierte eine sehr flache Form der heute bekannten Taschenuhren, indem er die Räder nicht mit Platinen, sondern mit Brücken und Kloben befestigte. Das sogenannte Lépine-Kaliber entstand.

Ausblick

Taschenuhren – Trend oder Auslaufmodell?

Die Tradition mit einer Taschenuhr weiterleben lassen

Wir können natürlich nicht ganz genau sagen, ob es ein Trend wird, aber mit Sicherheit ist die Taschenuhr für Menschen gedacht, die die Tradition weiterleben lassen möchten und eine Alternative zur konventionellen Armbanduhr suchen. Auch heute noch werden viele Taschenuhren produziert. Auf Welche Taschenuhr finden Sie viele Beispiele herausragender Firmen.

„Die Ziiiro Titan ist eine schicke Neuinterpretation der Taschenuhr.“

Hersteller

Eine Auswahl an guten Taschenuhren-Marken

Urwerk und Ziiiro: Neuinterpretationen der Taschenuhr

Die Firma Ziiiro zum Beispiel zeigt Taschenuhren, die optisch sehr stark an Stoppuhren erinnern. Sie sind jung, trendy und digital. Die bunten Uhrengehäuse können getauscht werden. Futuristisch kommt dagegen die Firma Urwerk daher. Der erste Blick auf diese Uhren lässt vermuten, dass diese tatsächlich der Zukunft entsprungen sind.

A. Lange & Söhne: Meisterwerke aus Glashütte

Die Firma A. Lange & Söhne wurde 1845 im sächsischen Glashütte von dem Uhrmacher und Erfinder Adolph Lange gegründet. Er entwickelte Präzisionsuhren für einflussreiche Persönlichkeiten und Adelige. Dadurch erlangte die Firma Weltruhm. Kaiser Wilhelm II. war zum Beispiel einer der vielen Kunden. Um nur einige Modelle zu nennen: Zeppelin-Beobachtungsuhr, Kaiser-Wilhelm-Uhr, Jahrhundert-Tourbillon.

Gardé: Taschenuhren aus Thüringen

Die Firma Gardé, 1862 von den Brüdern Christian und Georg Thiel als Metallwarenfabrik im thüringischen Ruhla gegründet. Erst 30 Jahre später begannen sie mit der Uhrenproduktion. Die Taschenuhr Fearless wurde vor allem auf dem nordamerikanischen Markt ein Verkaufsschlager.

Albert Hanagarth: goldene Zeitmesser

Bei der 1948 gegründeten Firma Albert Hanagarth GmbH mit Sitz in Pforzheim, werden die goldenen Taschenuhren mit 14 und 18 ct. Rot-, Gelb- oder Weißgold gefertigt. Hochwertige Schweizer Automatik- oder Quarzwerke treiben sie an.

Ziemer: vom Armband in die Tasche

Die Ziemer GmbH wurde 1927 von W. Ziemer in Pforzheim ins Leben gerufen. Das Unternehmen fertigte primär Armbanduhren – später dann auch Taschenuhren. Seit Mitte der 80er-Jahre vertreibt die Firma seine Taschenuhr-Modelle unter dem Markennamen Claude Pascal.

Eine Übersicht weiterer Hersteller:

Des Weiteren kreieren Firmen wie: Patek Philippe, Girard-Perregaux, Kienzle, *Regent, *TissotJunghans, R.U. Braun und Glashütte wundervolle Taschenuhren. Diese machen auch vor dem digitalen Zeitalter nicht halt.

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Varianten der Taschenuhr

Savonette-Taschenuhren

Die Erfindung des Schutzdeckels

Ein Schutzdeckel, der sich durch einen Knopfdruck öffnen ließ, bereicherte später die Taschenuhr. Die Savonette-Form wurde geboren. Staub im Uhrwerk und Kratzer auf dem Uhrenglas konnten ihr nun nichts mehr anhaben. Taschenuhren galten schon im 16. Jahrhundert als Statussymbol. Die Gehäuse der Savonette-Uhren waren aufwendig gestaltet. Sie wurden graviert, vergoldet oder sogar mit Edelsteinen besetzt. Heutzutage werden viele Savonette-Taschenuhren in Chrom, Edelstahl oder Messing hergestellt. Die Gehäusegrößen variieren zwischen ca. 35 und 55 mm.

Hermann Jäckle Savonette Taschenuhr

Die traditionellen Savonette-Taschenuhren werden heute von Herstellern wie Alfons Doller, Tissot oder IWC International Watch produziert. In ihnen sind meistens Quarz- oder mechanische Uhrwerke verbaut.

Alienwork oder R.U. Braun haben sogar ein Automatikwerk in ihre Taschenuhren integriert und die Firma Inducta machte sich einen Namen durch eine sekundengenaue, funksynchronisierte Anzeige. Dieses sind Beispiele dafür, dass sich Antik und Moderne nicht unbedingt ausschließen müssen, sondern eine wundervolle Symbiose eingehen können.

Damentaschenuhren

Damentaschenuhren als Zeichen des Wohlstands

Alte Damentaschenuhr // © welche-taschenuhr.de

Die moderne Zeit ging auch an den Frauen des 17. und 18. Jahrhunderts nicht spurlos vorbei. Sie stellten, genauso wie die Männer dieser Zeit, ihren Reichtum offen zur Schau. Zu jener Zeit ließen sich adelige und wohlhabende Kaufleute inmitten ihres Wohlstandes malen. Maria Theresia von Spanien zum Beispiel wurde im 17. Jahrhundert von dem Maler Diego Velázquez in Öl verewigt. Auf diesem Bild trägt sie gleich zwei Taschenuhren, die an ihrem Kleid befestigt zu sehen sind.

Der niederländische Maler Jan Albert Rootius zeigte ebenfalls eine Dame mit Taschenuhr, in Öl und auf Leinwand gebannt. Im Gegensatz zu den Herren, die Taschenuhren in der Jacken- oder Westentasche mit sich führten, trug die Dame von Welt die Taschenuhr an einer Kette um Hals oder Taille.

Varianten der Taschenuhr für Damen:

Die Broschenuhr

Wunderschön edel sahen auch die Broschenuhren aus. Sie wurden in Gold oder Silber gefertigt und kunstvoll verziert. Manchmal kamen zusätzlich Edelsteine zum Einsatz. Ein Schmuckstück der ganz besonderen Art.

Die Schieberkette

Auch die so genannten Schieberketten waren damals sehr beliebt. Eine Uhr wurde an einer langen Kette um den Hals getragen und konnte in der Höhe verschoben werden – sehr lange Ketten verschwanden im Kleidersaum oder in der Tasche des Kostüms.

Die Uhrenkralle

Die damals ebenfalls beliebte Uhrenkralle wurde wie ein Armband um das Handgelenk gelegt, an der man die Uhr fixierte. Diese Art eine Uhr zu tragen, war vielleicht sogar der Vorgänger unserer heute bekannten Armbanduhr. Auch die vergangenen Jahrhunderte offenbaren uns anschaulich und eindrucksvoll, dass sich die Frauen schon damals emanzipierten. Aus heutiger Sicht kann man sagen, die Damentaschenuhr war ein Statement.

Sind Damentaschenuhren auch heute noch im Trend?

Nachdem die Uhr im 15. Jahrhundert erstmalig mobil wurde, hat sie sich bis heute enorm weiter entwickelt. Was macht die Taschenuhr für Damen attraktiv? Es ist das Exklusive, womit sich die moderne Frau von der Masse abhebt. Eine Damentaschenuhr ist auffällig und stellt etwas Besonderes dar. Dieses Accessoire wird ganz selbstverständlich in der Handtasche, am Hosenbund oder sogar zum Dirndl getragen.

Die Taschenuhr für die Dame – Spagat zwischen Antik und Moderne

Bei *Amazon oder Ebay wird die Frau von Welt auch heute noch schnell fündig. Wunderschöne Schmuckstücke stehen dort zum Verkauf. Ob ganz schlicht oder reich verziert, dem Design sind scheinbar kaum Grenzen gesetzt. Aber nicht nur dem Design sind kaum Grenzen gesetzt, auch das Uhrwerk entwickelte sich weiter. Es passte sich im Laufe der Zeit den Vorlieben der Nutzer an. Ob es der Handaufzug ist oder die modernere Variante von Automatik-, Quarz- oder Digitalwerk, alles ist heute möglich. Eine Taschenuhr ist keine männliche Domäne mehr, sondern hat sich weiter emanzipiert.

Ob auf der Party oder bei anderen gesellschaftlichen Verpflichtungen, mit einer Taschenuhr stehen Sie garantiert im Mittelpunkt. Nicht nur der Herr, auch die Dame von Welt trägt die Taschenuhr heute wieder mit Eleganz und Selbstverständlichkeit. Lassen Sie sich doch einfach inspirieren und setzen sie ihre ganz eigenen Uhrentrends.

Materialien

Taschenuhren-Materialien

Taschenuhren in Gold

Es gab unterschiedliche Legierungen bei den Taschenuhren aus Gold. Klassische Legierungen im 19. Jahrhundert waren Gold-Silber-Kupfer-Legierungen. Ein geringer Goldanteil von nur 333er-Gold ist langfristig von Korrosionen bedroht. Das liegt am höheren Kupferanteil im Gold. Kupfer oxidiert an der Luft. Wenn Sie Ihre goldene Taschenuhr nicht ständig putzen möchten, achten Sie auf eine hohe Legierung von mindestens 585er Gold (14 Karat).

Die Legierung ist auf einer gestempelten Punze zu erkennen. Diese befindet sich auf der Rückseite oder im Deckel der Taschenuhr. Anteile anderer Edelmetalle wie zum Beispiel Platin, Silber, Palladium etc. werden auf der Punze nicht berücksichtigt. Früher wurde häufig Nickel beigemischt, um einen Weißgoldton zu erhalten. Bei einer Nickelallergie sollte auf einen hohen Anteil an Rot- oder Gelbgold geachtet werden.

Heutzutage sind auch viele Modelle aus Edelstahl oder Metall in der Farbe Gold erhältlich. Sie bestehen natürlich nicht aus echtem Gold, sehen aber ebenfalls sehr hochwertig aus und sind für einen Bruchteil des Preises einer echten Golduhr zu bekommen.

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Taschenuhren in Silber

Bei Silberuhren gilt das gleiche wie bei den goldenen Taschenuhren: umso höher der Edelmetallanteil, umso geringer andere Legierungen, die zu eventuellen Allergien führen könnten. Der Silberanteil ist auf einer Punze auf der Rückseite oder der Innenseite des Deckels eingeprägt.

Taschenuhren

Silberpunze

Kunstvoll und individuell gearbeitete Taschenuhren aus Silber waren begehrte Accessoires, die Reichtum und Wohlstand symbolisierten. Der Wert einer Taschenuhr aus Silber lässt sich wie folgt bemessen: wie hoch ist der Silberanteil und wie kunstvoll sind die Modelle gefertigt. Raritäten erzielen auf Sammlerbörsen hohe Preise.

Die Modelle können von Fachleuten heute anhand von Gravuren und Bauart ermittelt werden. Sterlingsilber oder 925er Silber waren die häufigsten Materialien. Sie waren robust und gefragte Edelmetalle. Die Bezeichnung Doublé oder Walzvergoldung beschreibt Taschenuhren, die einen Goldüberzug erhalten haben. Silber oxidiert leicht. Mit speziellen Reinigungsmitteln erstrahlen die Schmuckstücke in neuem Glanz.

Wie die Uhren in der Farbe Gold, sind auch viele Modelle in der Farbe Silber erhältlich. Sie bestehen meist aus Edelstahl oder einem vergleichbaren Material und haben den Vorteil, dass sie im Vergleich zu echten Silberuhren nicht anlaufen und ebenfalls schon zu einem sehr günstigen Preis zu erwerben sind.

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Alt oder neu?

Antike und neue Taschenuhren

Antik-Look oder antik?

Wir müssen unterscheiden zwischen Taschenuhren im Antik-Look und original antiken Taschenuhren. Nicht nur in Auktionshäusern und auf Uhrenbörsen können Originale erstanden werden, auch im Internet oder auf Flohmärkten ist das Angebot groß. Eine vorherige Recherche ist wichtig. Um das Alter einer Taschenuhr zu bestimmen, muss die Uhr geöffnet werden. Im Deckel und auf der Rückseite der Taschenuhr geben Seriennummern, Stempel und eventuelle Bildmarken Auskunft über Hersteller und Herstellungsjahr.

„Das Objekt der Begierde ist immer soviel wert, wie man bereit ist, dafür zu bezahlen.“

Auch Gravuren und Bildmarken alter Familien lassen auf antike Uhren schließen. Manchmal wurden alte Taschenuhren auch anonym gefertigt, sodass die genaue Herkunft und das Alter nicht zuzuordnen sind. Bei Zifferblatt-Signaturen müssen es nicht zwangsläufig die Initialen des Herstellers sein, sondern des Verkäufers dieser Taschenuhr. Juweliere erstanden beim Werkshersteller mehrere Exemplare und ließen sich eigene Zifferblätter mit ihren eigenen Initialen fertigen. Folgender Satz gilt für alle Kunstobjekte und antike Taschenuhren: das Objekt der Begierde ist immer soviel wert, wie man bereit ist, dafür zu bezahlen.

Fazit

 Fazit Taschenuhren

Lassen Sie sich vom Kauf einer Taschenuhr nicht abschrecken, das Aufziehen und Stellen hört sich komplizierter an, als es ist. Wenn Sie ein Faible für alte und individuelle Uhrmacherkunst haben, ist diese Art von Uhr genau die Richtige. Früher von Männern in der Hosen- oder Fracktasche mitgeführt, wurde sie von Frauen an einer Kette um den Hals oder der Taille getragen.

Zum Glück hält die Taschenuhr-Branche noch viele andere, modernere Modelle bereit. Ob Taschenuhren aus Gold, Silber, Chrom, Edelstahl oder Messing, mechanisch, automatisch, analog oder digital – Taschenuhren sind auf jeden Fall ein echter Hingucker. Sie sind etwas ganz Besonderes.

Lassen Sie sich von den Taschenuhren-Modellen auf welche-taschenuhr.de inspirieren oder finden Sie Ihre ganz persönliche Lieblingsuhr, z.B. bei einer ebay-Auktion oder in einem Uhrenforum im Netz.

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Taschenuhr-Logo

ALLES ÜBER TASCHENUHREN AUF EINEN BLICK

Hier finden Sie alles über namhafte Firmen wie A. Lange & Söhne, Gardé, Albert Hanagarth GmbH, Patek Philippe, Girard-Perregaux, Kienzle, Regent, Junghans, R.U. Braun und Glashütte. Aber es gibt auch immer wieder neue Marken, die spannende Modelle auf den Markt bringen. Urwerk und die Firma Ziiiro sind nur einige davon. Werden Sie ein Teil der Taschenuhren-Begeisterten und lassen Sie sich auf unserer Seite inspirieren. Viel Spaß bei WELCHE-TASCHENUHR.DE!

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