Taschenuhren als Wertanlage

Taschenuhren als Wertanlage

Lohnt sich der Kauf einer wertvollen Taschenuhr?

Seltene und gut erhaltene Taschenuhren von Manufakturen wie, Lange & Söhne, Glashütte, Patek Philippe, Antoine Martin, Braun etc., sind auf dem Sammlermarkt begehrt und deswegen als Wertanlage geeignet.

Während der Armbanduhrenmarkt von Wirtschaftskrisen teilweise hart getroffen wurde, blieb der Taschenuhrenmarkt weitgehend unbeeindruckt. Sammler aus dem asiatischen Raum treiben die Preise für Gold-Taschenuhren in die Höhe.

Da die Taschenuhren bei Investoren eine beliebte Wertanlage darstellen – wie Gemälde – wird empfohlen, erfahrene Gutachter für die Bewertung heranzuziehen. Nicht nur antike Taschenuhren erzielen einen guten Preis, auch moderne Exemplare können teuer sein.

Zu den teuersten Taschenuhren der Welt zählt zurzeit die Patek Philippe Supercomplication, die bei einer Auktion umgerechnet 19 Millionen Euro erzielt hat. Sowie eine Parmigiani Fleurier Fibonacci Palladium Taschenuhr für rund 2,4 Millionen Dollar.

Investment: Taschenuhren als Wertanlage

Die Fondgesellschaft Elite Adviser SA legte 2010 den ersten regulierten Investmentfond für Uhren auf. Der Erfolg sprach für sich: Von Anfang 2011 bis August 2012 konnte der Uhrenfond, trotz der Turbulenzen auf den Wertpapiermärkten, um 18,2 Prozent zulegen. Möchten Sie Ihr Geld noch breiter diversifizieren, dann denken Sie über eine Anlage in antike und seltene Taschenuhren nach. Luxusgüter gelten weiterhin als stabile Wertanlage. „Wer jetzt Geld mit möglichst geringem Risiko in Uhren anlegen will, sollte sich derzeit mit Taschenuhren beschäftigen“, sagt der Inhaber Stefan Muser von „Auktionen Dr. Crott“ in Mannheim.

„Wer jetzt Geld mit möglichst geringem Risiko in Uhren anlegen will, sollte sich derzeit mit Taschenuhren beschäftigen.“

Hier finden Sie nützliche Tipps zum Thema:

Uhren als Kapitalanlage: Status, Luxus, lukrative Investition

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Letztes Preisupdate: Dezember 5, 2019 9:22 am
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Promistatus hilfreich für eine Wertsteigerung

Taschenuhren mit historischen Bezügen, wie zum Beispiel Sportveranstaltungen, sind begehrt. Vor allem technische Taschenuhren aus der Zeit zwischen 1870 und 1920 erfreuen sich wachsender Beliebtheit.

Je prominenter der Träger war, umso besser die Wertentwicklung. Ob Kaiser, Könige, Künstler oder Initiatoren von großen Sportveranstaltungen – wichtig ist, dass der historische Bezug belegbar ist. Eindeutig wäre z.B. die eingravierte Bildmarke des Kaisers Wilhelm I., der auf der Deckelrückseite mit Pickelhaube abgebildet ist.

Taschenuhren Fabrikate

Um Ihre Taschenuhr gewinnbringend zu verkaufen, ist das Fabrikat mindestens genauso wichtig. Firmen wie Lange & Söhne, Patek Philippe oder Audemars Piquet stehen für Qualitäts-Taschenuhren und sind immer begehrt und gut für eine Wertanlage geeignet.

Fazit Taschenuhren als Wertanlage

Taschenuhren wecken nostalgische Gefühle. Sie sind Relikte aus vergangener Zeit. Für Individualisten haben sie etwas Faszinierendes. Der Gedanke, dass Taschenuhren von Generation zu Generation weiter vererbt wurden, macht sie zu einem einzigartigen und ganz persönlichen Lieblingsstück.

Taschenuhren erleben zurzeit eine Renaissance und sind wieder ein Accessoire für den stilsicheren Mann von Welt. Zu besonderen Anlässen, in der Anzug- oder Hosentasche getragen, vielleicht sogar zum Smoking oder Frack, unterstreicht eine Taschenuhr die Eleganz des Trägers.

Exklusive Taschenuhren sind also nach wie vor begehrt und deshalb auch heute noch als Wertanlage geeignet.

Fotos: Pexels / Pixabay // *Affiliate-Link

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